Bildung

Bildung – Fundament unserer Zukunft

Für die WerteUnion ist Bildung mehr als ein politisches Feld – sie ist der Schlüssel zu individueller Freiheit, sozialem Aufstieg und wirtschaftlicher Stärke. Nur durch eine exzellente Bildung können junge Menschen ihr Potenzial entfalten und Verantwortung für sich und die Gesellschaft übernehmen.

Wir setzen uns für ein leistungsorientiertes, wertebasiertes Bildungssystem ein, das klare Standards setzt, Leistung belohnt und Chancengerechtigkeit schafft. Denn eine starke Gesellschaft beginnt mit starken Schulen.

Bildung sichert Freiheit, Wohlstand und Zukunft.

Bildungspolitik der WerteUnion – Für starke Köpfe und eine starke Zukunft

 

Die WerteUnion betrachtet Bildung als zentrales Fundament für individuelle Freiheit, gesellschaftlichen Zusammenhalt und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit. Eine starke Bildungslandschaft ist die Voraussetzung dafür, dass Menschen Verantwortung übernehmen, ihre Talente entfalten und unser Land aktiv mitgestalten können.

In einer Zeit, in der unser Bildungssystem international zurückfällt, braucht es klare Reformen und eine Rückkehr zu bewährten Prinzipien: Leistung, Qualität und Werteorientierung.

 

1. Leistungsorientierung statt Gleichmacherei

Die WerteUnion steht für ein Bildungssystem, das Leistung anerkennt und fördert. Jeder Mensch soll nach seinen Fähigkeiten gefördert und gefordert werden – unabhängig von Herkunft oder sozialem Status. Eine einseitige Gleichmacherei lehnen wir ab, denn sie wird weder den Begabten noch den Schwächeren gerecht.

  • Leistungsbewertungen müssen klar, transparent und vergleichbar sein.

  • Noten und Prüfungen sind keine Bestrafung, sondern Ausdruck von Wertschätzung für erbrachte Leistungen.

  • Begabtenförderung muss wieder in den Fokus rücken – etwa durch Leistungsgruppen, Förderprogramme und Exzellenzinitiativen.

2. Frühkindliche Bildung stärken

Bereits im Vorschulalter werden entscheidende Grundlagen für spätere Bildungsbiografien gelegt. Die WerteUnion setzt sich für eine hochwertige, wertevermittelnde frühkindliche Bildung ein:

  • Sprachförderung vor der Einschulung gezielt ausbauen.

  • Kindertagesstätten als Bildungseinrichtungen verstehen, nicht nur als Betreuungsorte.

  • Frühkindliche Wertebildung integrieren – z. B. durch klare Regeln, Respekt und Sozialverhalten.

3. Schule als Ort der Wertevermittlung

Schule darf nicht nur Wissen vermitteln, sondern muss auch zur Persönlichkeitsbildung beitragen. Die WerteUnion fordert eine Rückkehr zur Vermittlung von Tugenden wie Disziplin, Fleiß, Respekt, Pünktlichkeit und Verantwortungsbewusstsein.

  • Politische Neutralität an Schulen ist Pflicht. Schulen dürfen keine Orte ideologischer Indoktrination sein.

  • Lehrer sollen Vorbilder sein – fachlich kompetent, aber auch werteorientiert und autoritativ im positiven Sinn.

4. Vielfalt der Schulformen erhalten

Die Einheitsschule ist kein Allheilmittel. Die WerteUnion steht zur bewährten Differenzierung des Schulsystems:

  • Gymnasien, Real- und Hauptschulen sowie berufliche Schulen müssen gleichwertig nebeneinander bestehen.

  • Eltern und Schüler sollen Wahlfreiheit bei der Schullaufbahn behalten – basierend auf Leistung, nicht auf Ideologie.

  • Eine Rückkehr zu klaren Bildungsstandards ist notwendig – dazu gehören bundesweit einheitliche Vergleichstests und Abschlüsse.

5. Lehrermangel und Bildungsqualität bekämpfen

Bildung braucht qualifiziertes Personal – nicht mehr Bürokratie. Die WerteUnion fordert:

  • Entlastung der Lehrkräfte von übermäßiger Bürokratie und ideologisch motivierten Zusatzaufgaben.

  • Höhere Anforderungen an die Lehrerausbildung – fachliche Exzellenz muss wieder im Vordergrund stehen.

  • Verlässlicher Unterricht statt Ausfall – durch bessere Planung, mehr Unterstützungskräfte und digitale Lösungen.

6. Berufliche Bildung stärken

Die berufliche Bildung ist gleichwertig zur akademischen Ausbildung – und oft praxisnäher und zukunftssicherer.

  • Duale Ausbildung aufwerten und modernisieren – auch im digitalen und technologischen Bereich.

  • Handwerks- und Meisterberufe gezielt fördern, z. B. durch steuerliche Anreize, Bürokratieabbau und gesellschaftliche Anerkennung.

  • Kooperation zwischen Schulen und Betrieben stärken, um Jugendlichen echte Perspektiven zu bieten.

7. Digitale Bildung mit Augenmaß

Digitalisierung ist ein wichtiges Werkzeug – kein Selbstzweck. Die WerteUnion fordert:

  • Digitale Kompetenzen gezielt aufbauen, aber nicht auf Kosten von Grundfertigkeiten wie Lesen, Schreiben und Rechnen.

  • Sinnvoller Einsatz von Technik im Unterricht – didaktisch durchdacht, nicht politisch getrieben.

  • Datenschutz und Medienkompetenz müssen Bestandteil der digitalen Bildung sein.


Unser Ziel: Ein Bildungssystem, das stark macht – nicht schwach verwaltet.

Die WerteUnion setzt sich für eine Bildungspolitik ein, die wieder Maßstäbe setzt – durch Qualität, klare Leistungsanforderungen, Werteorientierung und echte Chancengerechtigkeit. Denn nur mit gebildeten, selbstbewussten und wertefesten Bürgerinnen und Bürgern kann Deutschland auch in Zukunft bestehen.

Starke Bildung. Starke Jugend. Starke Zukunft.