Auf dieser Seite stellen wir Ihnen unsere Buchempfehlungen vor. Hier finden Sie Bücher, die gesellschaftskritische Themen behandeln und zum Nachdenken anregen. Wir möchten Ihnen vielfältige Perspektiven aufzeigen, um eine objektive und unabhängige Meinungsbildung zu fördern. Bei der WerteUnion Kreisverband Diepholz legen wir Wert auf Fakten statt Ideologie.

Unsere Buchempfehlungen
Wir präsentieren Ihnen Bücher, die zum kritischen Hinterfragen anregen und verschiedene Perspektiven aufzeigen. Diese Buchempfehlungen passen zu den Werten der WerteUnion, da sie die Leser dazu ermutigen, sich eine eigene, unvoreingenommene Meinung zu bilden. Meinungsvielfalt ist uns wichtig!

Kritisch Hinterfragen
Unsere Buchempfehlungen sind besonders, weil sie die Bürger dazu anregen sollen, kritisch zu hinterfragen und sich eine eigene Meinung zu bilden. Die Mitglieder der WerteUnion sollten sich dafür interessieren, da wir uns für Meinungsfreiheit und eine faktenbasierte politische Diskussion einsetzen. Fakten statt Ideologie!
Buchvorstellung: Wir verlieren unsere Kinder! – Silke Müller
Was sehen unsere Kinder wirklich auf ihren Smartphones?
Diese Frage stellt Silke Müller, Schulleiterin und niedersächsische Digitalbotschafterin, in einem der aufrüttelndsten Sachbücher unserer Zeit. „Wir verlieren unsere Kinder!“ zeigt mit erschütternder Klarheit, wie stark Kinder und Jugendliche heute mit digitalen Inhalten konfrontiert sind, die weit über das hinausgehen, was ihre seelische Entwicklung verkraften kann: Gewaltvideos, entwürdigende Szenen, sexualisierte Darstellungen, Extremismus oder abwertende Sprache, die sich durch Klassenchats und Social-Media-Gruppen verbreitet.
Viele Erwachsene wissen gar nicht, wie früh und wie ungefiltert Kinder solchen Inhalten begegnen. Müller öffnet einen Blick hinter die Fassade einer digitalen Welt, die für junge Menschen längst Realität geworden ist – oftmals unkontrolliert, überfordernd und voller zerstörerischer Botschaften.
Warum dieses Buch so bedeutsam ist
Dieses Buch ist ein deutlicher Weckruf an alle, die Verantwortung für Kinder tragen – Eltern, Großeltern, Lehrkräfte und alle Bürgerinnen und Bürger, denen die Zukunft unserer Gesellschaft am Herzen liegt. Es geht um Werte, Schutz und Orientierung in einer zunehmend entgrenzten digitalen Umgebung.
Silke Müller erklärt verständlich und fundiert:
- mit welchen verstörenden Inhalten selbst Grundschulkinder konfrontiert werden,
- wie stark diese Erfahrungen das Denken, Fühlen und soziale Entwicklung beeinflussen,
- warum wir dringend eine werteorientierte, verantwortungsbewusste Medienerziehung brauchen,
- und wie Erwachsene Kindern wieder Halt, Orientierung und klare Grenzen geben können.
Warum dieses Buch besonders für Menschen wichtig ist, denen Werte und gesellschaftliche Verantwortung wichtig sind
Wer sich für ein gesundes gesellschaftliches Miteinander, für Freiheit, persönliche Verantwortung und für den Schutz der jungen Generation einsetzt, findet in diesem Buch zentrale Antworten auf die Herausforderungen unserer Zeit. Es zeigt konkret, wie digitale Enthemmung Werte erodieren lässt – und wie wir dem entgegenwirken können, indem wir Kinder stärken, begleiten und Grenzen setzen.
Das Buch liefert keine Panikmache, sondern klare Orientierung:
Wie können wir Kinder schützen? Wie erhalten wir unsere Werte? Wie schaffen wir einen digitalen Raum, in dem Respekt und Würde wieder zählen?
„Wir verlieren unsere Kinder!“ ist damit ein unverzichtbares Buch für alle, die verstehen wollen, was junge Menschen heute wirklich erleben – und wie wir ihre Zukunft sicherer gestalten können.
Hans-Olaf Henkel – „Der Kampf um die Mitte“
Hans-Olaf Henkel, einer der profiliertesten Manager und Publizisten Deutschlands, setzt sich in diesem Buch mit der Bedeutung der gesellschaftlichen Mitte auseinander. Er zeigt klar und eindringlich: Nur ein starkes Bürgertum kann unsere Demokratie, unseren Wohlstand und unsere Freiheit sichern.
Henkel warnt vor den Gefahren von links-ideologischer Bevormundung und rechter Radikalisierung – und plädiert für eine Rückbesinnung auf bürgerliche Tugenden: Eigenverantwortung, Leistung, Rechtsstaatlichkeit und Freiheit.
Dieses Buch ist Pflichtlektüre für alle, die unsere freiheitlich-bürgerliche Mitte stärken wollen. Ein leidenschaftliches Plädoyer gegen Extreme – und für eine starke, selbstbewusste Mitte in Deutschland!
Manuel Ostermann - DEUTSCHLAND IST NICHT MEHR SICHER
Manuel Ostermann zeichnet ein dringliches Bild der aktuellen Sicherheitslage in Deutschland: Kriminalität steigt, gesellschaftliche Spannungen verschärfen sich, und viele Politiker zeigen sich eher reaktiv denn präventiv. Gleichzeitig verliert die Polizei als verlässliche Instanz deutlich an Autorität und Rückhalt – auf der Straße und gegenüber der Politik. Polizistinnen und Polizisten schildern tagtägliche Anfeindungen, ein Gefühl der Wertlosigkeit und Unsicherheit in ihrer Arbeit.
Ostermann warnt eindringlich vor der Erosion der inneren Sicherheit. Extremismus – sei es von links, rechts oder religiös motiviert – müsse gleichermaßen konsequent bekämpft werden, denn: „Ohne Sicherheit keine Freiheit. Ohne Freiheit keine Demokratie."
Warum dieses Buch lesenswert ist
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Authentische Perspektive: Als langjähriger Polizeibeamter schildert Ostermann aus erster Hand, wie sich die Situation auf der Straße verändert hat und wie Behörden zunehmend unter Druck geraten.
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Faktenbasiert & engagiert: Der Autor verbindet persönliche Erfahrungsberichte mit statistischen und strukturellen Analysen – ein leidenschaftliches, fundiertes Plädoyer für eine Politik, die wieder Verantwortung übernimmt.
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Gesellschaftlicher Appell: Das Buch richtet sich an Bürgerinnen und Bürger, Politiker und Medien gleichermaßen – und fordert ein Ende des Wegschauens zugunsten eines offenen, ehrlichen Diskurses
Julia Ruhs - Links-grüne Meinungsmacht
In ihrem Debüt beleuchtet Ruhs, wie bestimmte Meinungen—vor allem links-grüne Perspektiven—die öffentliche Debatte dominieren und alternative Stimmen, insbesondere konservative, an den Rand drängen. Sie stützt ihre Analyse auf persönliche Erlebnisse: ein sachlicher Kommentar gegen Gendern im ARD‑Volontariat und zur illegalen Einwanderung in den Tagesthemen lösten massive „Shitstorms“ gegen sie aus.
Anschließend untersucht sie strukturelle Mechanismen: Warum wirken manche Meinungen laut, andere leise? Weshalb fühlen sich konservative Journalisten unterrepräsentiert? Wie untergräbt Konformismus – sogar unter dem Deckmäntelchen mutiger Haltung – letztlich die Debattenkultur?
Das Buch kombiniert lebendige, persönliche Anekdoten mit medienkritischer Analyse – statt trockener Theorie entsteht eine mitreißende Erzählung, die zeigt, wie Sprache, Filterblasen und Empörungskultur Diskurs und Journalismus prägen.
Zugleich richtet sich der Blick optimistisch in die Zukunft: Demokratie lebt von Rede und Gegenrede, betont Ruhs, und plädiert leidenschaftlich für eine Debattenkultur, in der auch unbequeme Stimmen gehört werden.
Warum das Buch lesenswert ist
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Persönlich und prägnant
Ruhs schreibt nicht von oben herab – ihre Erfahrungen als junge Journalistin machen das Thema greifbar, emotional und nachvollziehbar. -
Aktuell und relevant
Das Buch trifft mitten in eine Debatte um Meinungsfreiheit, Polarisierung und den Zustand unserer Medienlandschaft. -
Kritik ohne Polemik
Laut einer Käufermeinung gelingt es der Autorin, die Mechanismen klar und verständlich zu erklären, „ohne in Polemik zu verfallen“ – und gleichzeitig eine Perspektive abzubilden, die viele denken, aber wenige so deutlich formulieren. -
Warnung wie Aufruf
Es ist sowohl eine Mahnung vor ideologischer Einseitigkeit als auch ein Appell für Vielfalt, Offenheit und die demokratische Kraft des Zuhörens. -
Sprachlich fesselnd
Die Mischung aus Analyse und packender Erzählung lässt das Buch spannend und zugänglich wirken – kein trockenes Fachbuch, sondern eine Leseerfahrung, die zum Nachdenken und Diskutieren einlädt.